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Aok bayern Vertrag hilfsmittel

Einzelheiten zu den Besonderheiten der Wissenschaftler finden sich in der Vertragsdokumentation, die ihnen von ihrem lokalen Personalmanager übergeben wird. Weitere Informationen zur betrieblichen Altersvorsorge finden Sie unter: www.vbl.de/ Wenn Sie eine private Krankenversicherung oder eine Zusatzversicherung beantragen, müssen Sie fundierte Informationen über den Gesundheitszustand angeben und alle Fragen zu Ihrer Krankengeschichte richtig beantworten, ansonsten ist der Versicherungsanbieter berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn eine nicht näher bezeichnete vorbestehende Erkrankung direkt mit einem Krankheitsrezidiv zusammenhängt. Bei bestimmten bereits bestehenden Erkrankungen können Krankenkassen Krankenakten, eine Zusatzprämie oder den Ausschluss von Leistungen verlangen. Wenn Sie zu einem anderen Krankenversicherungsanbieter wechseln möchten, sollten Sie die Bestätigung Ihres Antrags auf Krankenversicherung durch den neuen Anbieter abwarten, bevor Sie die bestehende Versicherungspolice kündigen. Sie haben einen Arbeitsvertrag mit dem Helmholtz Zentrum München abgeschlossen AOK ist ein Anbieter der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie zahlen für die Behandlung durch Ärzte und Zahnärzte, Medikamente, Therapien (z.B. Massagen, Physiotherapie, etc.) und Hilfsgeräte (z.B. Gehhilfen) und Krankenhausbehandlungen. Für einige dieser Dienste wird eine zusätzliche Gebühr berechnet. Das gilt für alle, egal mit welcher Krankenversicherung sie zusammen sind. Selbständige haben keinen Anspruch auf aus der privaten Krankenversicherung und treten der gesetzlichen Krankenversicherung bei. Arbeitnehmer können wieder in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln, wenn ihr Bruttojahreseinkommen die Bruttojahreseinkommensgrenze für die obligatorische Krankenversicherung nicht überschreitet und sie nicht älter als 55 Jahre sind.

Eine Übertragung von der privaten Krankenversicherung in die gesetzliche Krankenversicherung ist nach Art. 6 Abs. 3a SGB 5 für Personen, die das 55. Lebensjahr vollendet haben, nicht mehr möglich. Die Unfallversicherung im deutschen Gesundheitssystem deckt die Folgen eines Unfalls ab, d. h. sowohl die akuten Verletzungen eines medizinischen Notfalls als auch die längerfristigen Verletzungen in Form einer leichten oder schweren Behinderung sowie die mit dem Tod verursachten Verletzungen. Die Unfallversicherung deckt nur Schäden ab, die dem Versicherten und den Mitversicherten entstanden sind. Unfallversicherungen decken in der Regel die medizinischen Kosten (Erste Hilfe, medizinische Behandlung und Rehabilitation), unfallbedingte Kosten wie Notfallambulanzdienste sowie längerfristige Folgekosten, wie Zahlungen für eine dauerhafte körperliche Beeinträchtigung (in Form von Schmerzens- und Leidensentschädigungen), Sozialhilfen wie Übergangsgeld in der Anfangsphase nach dem Unfall, Pflege- und Betreuungsbedarf (Pflegegeld) oder berufliche Umschichtung bei beruflichbedingter Invalidität und sogar Invaliditätsrenten. Sowohl innerhalb der gesetzlichen Unfallversicherung als auch in den privaten Versicherungssystemen hängt der genaue Leistungsumfang von den Versicherungsbedingungen ab.

Im Falle eines Unfalls zahlt eine private Unfallversicherung dem Versicherungsnehmer für die Mitversicherten im Rahmen der Police einen Pauschalbetrag und/oder eine Unfallrente. Diese Art der Versicherung ist vom Sozialentschädigungsgesetz (z.B. SGB IX), der gesetzlichen Berufsunfallversicherung (die den Versicherten für Arbeits- und Pendlerunfälle sowie Berufskrankheiten entschädigt) und von den Haftpflichtversicherungen zu unterscheiden, die Schäden aus einem Unfall an Dritte abdecken.